Deutschland 2018: Das hat uns gerade noch gefehlt!


Erst wurde Angst vor dem Datenhunger von Google, facebook und twitter geschürt, dann hat die Brüsseler Bürokratie die DSGVO aus dem Hut gezaubert. Unbeeindruckt und unbehelligt blieben aber die großen Datenkraken. Den Schaden der DSGVO haben die anderen.

Schlechte Luft in unsern Städten. Tausende von Toten durch giftige Dieselabgase. Nachdem genug Angst und Schrecken verbreitet wurde, werden Fahrverbote als Rettung des Weltklimas gefeiert und das Abschmieren der Autoindustrie billigend in Kauf genommen.

Der eigentlich Schuldige am Dieselskandal, die Politik, wälzt die alleinige Schuld auf die Autohersteller ab und lässt die geleimten Autofahrer im Regen stehen. Mit der Mogelpackung „Musterfeststellungsklage“ hat man die erzürnten Dieselfahrer ruhig gestellt und die Verantwortung auf die Gerichte abgeschoben.

Die 4.Gewalt im Staat sind nicht mehr die Medien sondern der „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ (DUH).

Da auch Namen eine Nachricht sind, handelt es sich bei der Berichterstattung, dass die „Deutsche Umwelthilfe (DUH)“ klagt, eigentlich um eine Falschmeldung. Klagen tut nämlich der Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) Ist ein Verein im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusatz e.V. (eingetragener Verein) zwingend zu führen, da er Bestandteil des Vereinsnamens ist.

Ohne Nennung der Gesellschaftsform vermittelt die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs, manche Bürger halten ihn dadurch sogar für eine staatliche Einrichtung.

Gerade mal etwa 257 Mitglieder hat der Deutsche Umwelthilfe e.V. Schon das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen ist zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft.

Keine Angst, wir haben die Atomkraft abgeschafft, der Kampf gegen die Kohle ist so gut wie gewonnen, den Verbrennungsmotor bringen wir auch noch auf den Schrottplatz der Geschichte, zum Schluss schaffen wir uns selbst ab.

In den späteren Geschichtsbüchern wird dann zu lesen sein:

„Die Deutschen, Sie wollten eigentlich nur Klimaschützer sein“!

***

Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,

UTR e.V. Pressesprecher und Autor des Buches „Die Diesel-Lüge“

Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags.

Deutschland 2018 – Was geht? Was fehlt?

Nach einem Bericht des ARD Magazins Kontraste soll nur jeder fünfte ICE in Ordnung sein und fahren. Aber das ist nicht das einzige.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier ist peinlich berührt: Er kann nicht mobil telefonieren. Das deutsche Handynetz sei eine »der größten Blamagen«, Funkloch an Funkloch. Mit ausländischen Ministerkollegen mag er nicht mehr aus dem Auto telefonieren. Zu oft bricht die Verbindung zusammen. Altmaier könnte beispielsweise einmal durch die Wüste von Abu Dhabi fahren. Eine fast nahtlose Mobiltelefon-Verbindung.

Altmaier hat nicht erwähnt, dass die Deutschen die höchsten Gebühren in Europa bezahlen. Auch nicht, dass demnächst die Versteigerung der nächsten Mobilfunk-Frequenzen ansteht, der Staat nur an hohen Einnahmen interessiert ist, nicht aber an der Qualität des Funknetzes.

Er hat eine neue deutsche Industriepolitik versprochen, mal eben Hochtechnologien aufbauen, E-Auto entwickeln, eine Batteriefabrik errichten. Batteriefabrik! Das, was Unternehmen, die rechnen können, in Deutschland mit spitzen Fingern fallen ließen, weil es sich in keiner Weise rechnet.

Kaum Mobilfunk, schlechtes Internet, aber Internetkonzerne wie Google, Facebook und Amazon regulieren wollen.

Der Himmel auf Erden, statt Funktionierendes im Diesseits.

Je miserabler es im Alltag klappt, desto lauter die Sprüche. Das Wort »Künstliche Intelligenz« kommt wenigstens halbwegs stolperfrei über die Lippen. Wer hat´s verbockt? CDU und SPD sind nicht erst seit gestern in der Regierungsverantwortung.

Was also fehlt? Ein schnelles Internet – obwohl: »5G ist nicht an jeder Milchkanne notwendig!« Hat Anja Karliczek gesagt, die jetzt auf dem Sessel des Bundesministers für Bildung und Forschung sitzt. Die Milchkanne hatte schon der frühere Bahnchef Mehdorn zu Ehren kommen lassen bei seinem berüchtigten Spruch, »wir können doch nicht an jeder Milchkanne halten«.

Was fehlt? Der Respekt für die Milchkanne. Und was noch?

Am nagelneuen Flughafen Berlin BER die Flugzeuge. Noch immer hebt keins ab. Der seit dem vergangenen Jahrhundert geplante Flughafen ist nicht fertig. Es ist nicht absehbar, ob jemals Verkehrsflugzeuge starten und landen werden. Offenbar hat niemand die Absicht, einen Flughafen zu bauen …

Auf der Baustelle BER fehlt es nicht an Wasser. Es ist nur an der falschen Stelle. Es wurde jetzt öffentlich bekannt, dass Kabelschächte unter Wasser stehen (wie im Berliner Regierungsviertel). Strom und Wasser – keine gute Idee. Doch Trost spendet die Geschäftsleitung: Das ist nicht neu, sondern Wasser ist schon seit 2012 in den Kabelschächten.

Was nicht fehlt, sind die doppelten Gehälter des Chefs der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg, Engelbert Lütke Daldrup. Der ehemalige Staatssekretär bekommt nach einem Bericht von Report Mainz ein monatliches Ruhegehalt von 1.321,48 Euro. Das wird durch das Gehalt als Flughafenchef in Höhe von rund 33.000 € aufgehübscht (Jahresgehalt 500.000).

Der Vertraute des Berliner Regierenden Bürgermeisters Michael Müller muss lediglich nach außen hin so tun, als habe man die Probleme im Griff, muss immer wieder mal als Watschenmann dienen und beständig etwas vom Pferd erzählen. Wie gerade wieder, dass 20.000 Arbeitsplätze am BER entstehen werden.

Was fehlt noch in Deutschland?

Ordentliche ICEs. Nach einem Bericht des ARD Magazins Kontraste soll nur jeder fünfte ICE in Ordnung sein und fahren. Defekte Toiletten, Klimaanlagen oder Kaffeemaschinen werden kaum noch repariert. Peanuts. Die Instandsetzungswerke seien nur noch in der Lage, sicherheitsrelevante Reparaturen durchzuführen. Diese wichtigen Werkstätten für die Wartung der Züge wurden drastisch ausgedünnt, die Wartungsintervalle für die Technik verlängert.

Heute fehlen neben Lokführern Fachleute in den Werkstätten und IT-Spezialisten. Der Deutschen Bahn fehlt die Pünktlichkeit. Nur 73 % aller Züge seien pünktlich. Der Deutschen Bahn fehlen Eisenbahnstrecken. Die vorhandenen sind überfüllt, mehr Zugverkehr passt beim besten Willen nicht drauf. Die Forderung ´mehr Verkehr auf die Schiene´ scheitert – an fehlenden Schienen. Der frühere Bahnvorstand Mehdorn entpuppte sich als Sparkommissar, dünnte drastisch die Strecken aus und stampfte auch viele wichtige Ausweichgleise ein. Die sind jedoch für den Bahnbetrieb notwendig, wie sonst soll ein Zug überholen und ein langsamerer warten? Für Mehdorn überflüssige Kosten, die Gleise wertvolles Eisen – weg damit.

Man sollte nicht übersehen, dass dies die von der Politik Mehdorn aufgetragene Aufgabe war, die Bahn solle durch Kostenstreichungen mehr Gewinn abwerfen und reif für die Börse gemacht werden. Letztlich fehlte der Politik die Perspektive für eine Bahn. Sie fehlt heute noch. Nur die Grünen haben jetzt eine Vision: die Bahn zerschlagen und aufspalten. Das war auch damals die Idee, sie hat nicht funktioniert.

Was fehlt noch? Bei der Bundeswehr die Tassen im Schrank.

Die 257 Truppenküchen der Bundeswehr liefern rund 20 Millionen Essen pro Jahr aus. In der Regel auf Porzellangeschirr. Doch es fehlen Arbeitskräfte. Soldaten spülen ihr Geschirr nicht selbst, ziviles Personal gibt es nicht. Deshalb essen Soldaten von Plastikgeschirr und vermüllen die Meere. An einigen Standorten sind die Geschirrspülmaschinen defekt, dort wird aus Plastiknäpfen gefuttert. Walen bleiben später die Plastiknäpfe im Schlund stecken.

Der Marine fehlen Tankschiffe. »Spessart« und »Rhön« heißen die Betriebsstofftransporter der deutschen Marine (optische Kennung »A1442«) und können mit einer Ladekapazität von 11.500 m³ Kriegsschiffe auf hoher See mit Kraftstoff und Wasser versorgen. Den beiden 40 Jahre alten Schiffe wurden wegen Maschinenproblemen im Juni dieses Jahres die Betriebszulassung entzogen. Sie sollen aber wieder repariert werden.

Wie Marine-Inspekteur Vizeadmiral Andreas Krause den »Kieler Nachrichten« mitteilte, könne der Ausfall der Tanker nicht kompensiert werden. Man habe daher das Angebot, dem Nato-Einsatzverband 1 als Ersatz für die ebenfalls knapp gewordenen Fregatten im Herbst einen Tanker zu stellen, zurückziehen müssen.

Eine positive Nachricht gibt es: Der deutschen Marine fehlen jetzt immerhin nicht mehr alle U-Boote. Über sechs U-Boote verfügt sie – auf dem Papier. Im Herbst vergangenen Jahres war keines einsatzbereit. Sie warteten in der Werft oder im Marinestützpunkt auf ihre Instandsetzung. Es fehlen Werftkapazitäten und Ersatzteile. Jetzt sind laut Verteidigungsministerium wieder zwei U-Boote einsatzfähig, im nächsten Jahr sollen vier U-Boote zur Verfügung stehen. Ob sie schon tauchen dürfen?

Was fehlt in Berlin?

Den Berliner U- und S-Bahnen Züge. Die Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin müssen mit vielen Ausfällen leben. »Die U-Bahn hat es im Moment nicht leicht«, sagte eine Sprecherin. Die Züge sind zu alt, die bis zu 60 Jahre alten Wagen müssten öfter und länger in die Werkstatt. Gleichzeitig sind die Passagierzahlen angestiegen. Die Bürger wollen den öffentlichen Nahverkehr benutzen – doch es gibt ihn nicht in genügender Qualität.

Der Berliner Senat hat für den Lacher des Jahres gesorgt. Verkehrssenatorin Regine Günther verkündete, die Sache selbst in die Hand zu nehmen: »Wir wollen und müssen den Berliner S-Bahn-Verkehr verbessern und ausbauen.«

Es müsse neu entschieden werden, wer in Zukunft die S-Bahnen auf der Stadtbahn zwischen Osten und Westen und auf der Nord-Süd-Trasse betreibt. Es sollen in den nächsten Jahren rund 1.200 Waggons für bis zu 3,2 Milliarden Euro angeschafft werden. So viele Milliarden, so viele Waggons und kein Plan. Ihre Kompetenz hat sie in 16 Jahren als Leiterin des Klima- und Energiereferates des WWF erworben.

Berlin ansehen – und sich totlachen.

Je weniger die wichtigen Details wie funktionierende Infrastruktur klappen, desto größer und hohl tönender die Worte: Im Berliner Koalitionsvertrag steht Steinkohle-Ausstieg bis 2030, Solarhauptstadt Berlin, natürlich mehr Radwege, neue Tramlinien.

Die Einzelheiten, das Notwendige für den Alltag, eine funktionierende Versorgung bekommen sie nicht hin. Städte verwahrlosen, quellen über voller Müll in den U-Bahn-Zugängen, an Haltestellen, auf Straßen. Dagegen fehlen nicht die Sprüche von Plastikverboten und Mehrwegflaschen.

Merkel & Co managen derweil weltweite Völkerwanderungen. Je weniger sie die Details im Griff haben, die eigentliche Aufgabe des Staates, desto lauter das Schwadronieren von Umbau der Welt, mindestens aber von Europa. »Mit 80 Millionen kommen sie nicht weit«, einer der Merkel Sprüche von einst.

Was fehlt in Deutschland? Der Ansturm beim Lösen der Bahnsteigkarten.

***

Der  Verein |UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen  nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es,  Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

  • Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Werden Sie Mitglied beim UTR, wir freuen uns auf Sie!!

Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

Der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit  Fragen des  Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer am Umweltschutz interessierter Experten und den Berichten engagierter Bürger. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

  • Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können den den PayPal Button nutzen.

Sie können aber auch gerne auf das

UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: dokudrom@email.de

Internet:

https://dokudrom.wordpress.com

https://gluecktuning.com

https://twitter.com/dokudrom

 

….UTR e.V. Gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben….

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.