Feinstaubmessung in Ihrer Stadt: Viele Messstationen sind nicht richtig aufgestellt.


Es ist eigentlich grober Unfug wenn man Laien beauftragt Messungen von Gasen in der Luft durchzuführen.  Aber genau das hat der kleine Verein Deutsche Umwelthilfe organisiert, indem er über 500 Meßröhrchen an jedermann verteilt hat. Die Röhrchen wurden irgendwo aufgehängt und sollten Stickstoffdioxide messen.

»Gemeinsam mit vielen hundert freiwilligen Helfern«, so tönt es aus der DUH Ecke, »haben wir einen Monat lang an 559 Orten in Deutschland die Luftqualität nachgemessen. Die Ergebnisse sind erschreckend! 89 Prozent der Messstellen zeigen mit Werten über 20 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (ug/m3) gesundheitlich bedenkliche Belastungen der Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2). Und an 67 bisher unbekannten Messorten wird sogar der amtliche Grenzwert von 40 ug/m3 überschritten.«

Wer viel Mist, Mist viel Mist.

Heißt es unter Analytikern. Oder besser: vor dem Messen denken. Gewisse lufthygienische Ahnungen sollte derjenige schon haben, der mit Messgeräten umgeht und nachher beansprucht, damit eine Aussage treffen zu können. Eine der entscheidenden Größen ist der Standort des Meßgerätes. Der bestimmt im Wesentlichen, welche Werte herauskommen.

Eine richtige Auswertung der Messung kann nur derjenige vornehmen, der mit der Technik und der örtlichen Situation vertraut ist. Im Übrigen ist Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Bundesweit hat sich die Presse und die öffentlich Rechtlichen an dieser Panikmache durch Verbreitung dieses Unfugs kräftig beteiligt.

Das Wort Panik ist vom griechischen Hirtengott Pan abgeleitet, von dem die Sage ging, dass er in der größten Mittagsstille  durch einen lauten Schrei auf einmal ganze Herden zu plötzlicher und anscheinend sinnloser Massenflucht aufjagen könne. Die Rolle des Pan hat offensichtlich die DUH übernommen. Die Öffentlichkeit einschließlich Politik die Rolle der Schaafherde.

Durch die Panikmache um den Dieselmotor und die „giftige Luft“ wurden in Deutschland enorme Vermögenswerte vernichtet und eine epidemieartige Angst um die Gesundheit entfacht.

Diese meist unbewiesenen möglichen Gefahren werden hier symbolisch überhöht und auf ein vereinfachtes katastrophisches Modell reduziert. Hier wird ausschließlich das Katastrophen-Gaffer Phänomen bedient.

Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide werden bewusst aufgebauscht.  Fakten werden immer wieder unterdrückt. Der Zusammenhang zwischen Stickoxiden und Gesundheitsschäden wurde noch nie untersucht. Aber…….Wer die  Todesfallzahlen anzweifelt, wird nicht ernst genommen.

„Jede Woche ein neuer Umweltskandal – doch viele fallen bei genauerer Prüfung in sich zusammen. Trotzdem bestimmen sie Politik und Wirtschaft“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die Deutschen sollen trotz „Vorsprung durch Technik“ und „Freude am Fahren“ zu Fußgängern werden. ………Nichts ist unmöglich!

Die Vorschriften der Europäischen Union sehen ausdrücklich vor, dass Messungen nicht an den Orten ihrer höchsten Konzentration gemessen werden sollen.

Die Werte sollen vielmehr einen breiteren Einzugsbereich repräsentieren. Ein wichtiger Teil der EU-Vorschrift wird in Deutschland gern unterschlagen: Die Messwerte dürfen nicht zum Beispiel in einer engen Straßenschlucht gesammelt werden. Der Luftstrom um den Einlass der Messstelle darf in einem Umkreis von mindestens 270° nicht beeinträchtigt werden. Vermieden werden soll damit, dass zufällige höhere Konzentrationen an einer Stelle den Wert für eine gesamte Stadt manipulieren.

Viele Messstationen sind nicht richtig aufgestellt.

Sie liefern falsche Messwerte. Wenn die Messstationen richtig aufgestellt wären und korrekte Messwerte geliefert hätten, und wenn dabei keine Überschreitungen aufgetreten wären, hätten alle bis jetzt aufgetretenen Schäden verhindert werden können! Mit  Hilfe einer breiten Leseraktion können wir den Wahnsinn dokumentieren, der sich quer über Deutschland ausbreitet. Fotos und Berichte können hier eingesehen werden.

Hier geht es zu Teil 1  – Messstationen in Stuttgart, Leipzig, Fulda, Magdeburg, Rostock, Marburg und Tübingen
Hier geht es zu Teil 2 – Messstationen in Ludwigsburg, Hannover, München und Siegen
Hier geht es zu Teil 3 – Messstationen in Hamburg, Wiesbaden, Cottbus, Dortmund und München

Hier geht es zu Teil 4 Messstationen in Berlin, Hannover, Halle an der Saale, Wuppertal und Göttingen

Hier geht es zu Teil  5 – Messstationen in Darmstadt, Leonberg, Kiel und  Gelsenkirchen

 

Der heute als Grenzwert definierte Jahresmittelwert von 40 µg/m³ ist ein reiner Vorsorgewert ohne wissenschaftliche Basis.

Der WHO-Report sagt dazu folgendes: „The former group that proposed the annual guideline value of 40 μg/m3 acknowledged that “although there is no particular set of studies that clearly support the selection of a specific numerical value for an annual average guideline the database nevertheless indicates a need to protect the public from chronic nitrogen dioxide exposures”.

Zur Erinnerung: Vor 15 bis 20 Jahren warnten alle einschlägigen Kreise von der Krebsgefahr durch Nitrate, dem Salz der Salpetersäure, in der Nahrung. Heute futtern Hochleistungssportler Nitrate als Nahrungsergänzungsmittel. Rote-Bete-Säfte werden heute gegen Bluthochdruck und für ein gesundes Herz angepriesen. Sie enthalten sehr hohe Mengen an Nitraten.

Ab nach Brüssel. Es muss eine neue Diskussion über Grenzwerte geben. Die jetzigen dienen als politische Kampfhebel und taugen nicht für eine gesundheitsbezogene Umweltpolitik.

Jeder Autofahrer hat sich gesetzeskonform verhalten, die Autos, die er gekauft hat, waren zum Zeitpunkt des Kaufs gesetzeskonform. Wenn hinterher Normen geändert werden, wer ist dann verantwortlich?

Der  Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen  nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

  • Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es,  Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.
  • Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Werden Sie Mitglied beim UTR, wir freuen uns auf Sie!!

****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

Der Verein UTR Umwelt-Technik-Recht ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit  Fragen des  Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V. Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer am Umweltschutz interessierter Experten und den Berichten engagierter Bürger Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können den den PayPal Button nutzen.

Sie können aber auch gerne auf das

UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

 

UTR Umwelt-Technik-Recht e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: dokudrom@email.de

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Gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben!

 

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